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Maps Description:
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- 01
Another of the countless Indonesia Chinese ferry brings us in 5-hour Seesaw ride from Bali, Lombok after |
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In Mataram, the capital Lombok's, we drive on a Mosques of the past. On this heavily Muslim island again dominate the mosques |
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The Pura Meru temple in Mataram is the largest Balinese temple Lombok's. In the west of the island, we are still in some parts on the Balinese culture |
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In the northern seaside resort of Senggigi we give a follow promising Coastal section with simple Fishing villages and large palm trees |
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The dark silhouettes of Palm trees and fishing boat in the setting sun in Senggigi |
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One of the most beautiful views of the winding, wild beaches in the north of Senggigi. It is the impressive coast on Lombok |
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On the black sand beach of Fishing Ampenan lie in Mataram in moving hundreds of sea picturesque boom messengers dichtgedrängt on land |
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On a side street in Mataram, we come to this Tricycle. For nearly 10 U.S. cents per "trip" pleased this man some children's hearts |
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Luminescent rice paddies follow on the northern inland route. She stretch on one side up to the mountains and on the other Side from the sea |
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Despite foggy weather decide We are very curvy, very close and very steep mountain of Bayan after Sembalunlawang to take. It leads us to 1'600m height |
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On the journey to Mount Sembalunlawang erhaschen We deep down in the valley View of this village |
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These three boys from Sapit pursue any curious our movements |
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- 13 Die Fähre von Lombok
- nach Sumbawa füllt sich stetig
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- 14 Hühner werden auf dem Dach eines
- Lastwagens in Körben eingepfercht
- transportiert und hin und wieder gefüttert.
- Einigen gelingt es immer wieder, durch
- das Korbgeflecht zu schlüpfen. Das
- Einfangen wird für die vielen Zuschauer
- immer zu einem Gaudi
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- 15 Der Leuchtturm von Pototano
- auf der Insel Sumbawa wirkt wie ein
- Zwerg gegen die schwachen Umrisse
- des mächtigen Vulkans Rinjani auf der
- Nachbarinsel Lombok
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- 16 Eine typische Dorfstrasse
- auf dem Land .....
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- 17 ..... und eine Schulklasse bei
- einer Wettbewerbs-Veranstaltung
- auf dem Schulplatz. Freundlich lädt
- man uns zum Fotografieren ein
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- 18 Eine der leuchtend grünen Landschaften
- mit rollenden Hügeln, die uns auf unserer
- 425 km langen Reise durch Sumbawa
- immer wieder ins Auge stechen
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- 19 Kleine Fischerdörfer schmiegen
- sich auf einem kleinen Streifen Land
- zwischen der Strasse und dem Meer
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- 20 Wasserbüffel sind ein häufiger Anblick
- auf Sumbawa’s Strassen. Sie machen sich
- an all dem Grün zu schaffen, welches die
- Regenzeit hervorgezaubert hat
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- 21 Dem Meeresarm von Teluk Saleh
- entlang erwartet uns ab Empang ein
- wunderschöner, wilder
- Küstenabschnitt
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- 22 Wir schalten eine kleine Ruhepause
- ein und geniessen das Panorama
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- 23 Ein Lastwagen ist nie voll. Es hat
- seitlich immer noch Platz!
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- 24 Die wilde Küste von Teluk Saleh
- wird überraschend von tiefbewaldeten
- Hügeln abgelöst, wo sich graue Affen
- am Wegrand tummeln
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- 25 Ein weiterer indonesischer
- Inselhüpfer – diesmal 8 Stunden
- von Sumbawa nach Flores
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- 26 Während der Überfahrt bleiben
- diese Frauen und Mädchen nicht
- untätig: Zwischen den Camions
- sortieren sie Gemüse
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- 27 Blick auf die Flores See –
- eine Fähre verlässt soeben
- den Hafen von Labuhanbajo
- nach Sape auf Sumbawa
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- 28 Eine der vielen kleinen Inseln,
- die wir auf der Bootsfahrt von
- Labuhanbajo nach Rinca passieren
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- 29 Ein Gewitter bahnt sich über der
- Inselwelt an. Wenig später fegt ein
- Sturm über unseren Köpfen hinweg.
- Trotz einer Dachplane bleibt
- niemand trocken
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- 30 Die Vegetation auf der Insel
- Rinca – neben der Insel Komodo
- das zweite Heim der Komodo
- Drachen – besteht hautsächlich
- aus Gras und Palmen
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- Es ist schwer sich vorzustellen, dass die Komodo-Drachen für kurze Zeit eine Geschwindigkeit von 80km/Std. beibehalten können.
- Diese Warane kommen nur auf den zwischen Sumbawa und Flores gelegenen Inseln Komodo und Rinca vor. Wir sahen deren sieben auf Rinca
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- 34 Kokosnüsse werden am
- Hafenpier von Labuhanbajo entladen
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- 35 Die wildwachsende Weinpalme
- sieht man ziemlich häufig auf Flores.
- Aus ihr wird Palmwein gewonnen
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- 36 Entlang der heissen Küste sind
- viele Häuser aus geflochtenen leichten
- Palmblättern gebaut. Einige sind bunt und
- mit allerlei Motiven liebevoll dekoriert
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- 37 Rund 85% der Bevölkerung
- auf Flores sind Christen. An
- monumentalen Kirchen fehlt es
- nicht. Dies ist die alte
- Kathedrale von Ruteng
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- 38 Der Schweizer Pater Ernst Waser
- (ganz rechts aussen im Bild), seine
- Kollegen und sein Personal empfangen
- uns in Wankung bei Ruteng herzlich. Pater
- Waser wanderte 1977 nach Indonesien aus
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- 39 Ostersonntag in Ruteng. Immer
- mehr Gläubige strömen zum
- Sportplatz, wo die heilige
- Ostermesse gefeiert wird
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- 40 Oft wird Benzin der Strasse entlang
- in Plastikflaschen verkauft. Sehr
- praktisch für Motorradfahrer. Dieses
- kleine Mädchen wartet auf Kundschaft
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- 41 Ein Blick auf die spinnennetz-
- förmigen Reisfelder von Ruteng
- (vergleiche auch Bild Nr. 65,
- aufgenommen nach der Ernte)
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- 42 Die Kirche des Bergortes Bajawa
- ist bereits voll. Gläubige versammeln
- sich draussen für die Ostermesse
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- 43 Im Berggebiet um Bajawa
- stossen wir noch auf traditionelle
- Häuser und Dörfer
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- 44 Der „Ngadhu Schrein” (der Mann) –
- eine schirmähnliche Struktur – symbolisiert
- die kontinuierliche Präsenz von Vorfahren.
- „Bhaga“ – wie ein Miniatur-Strohhaus
- aussehend – ist der weibliche Partner von
- „Ngadhu“. Sie sind das offensichtlichste
- Symbol der Beibehaltung der
- Ngada Tradition in den Dörfern
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- 45 Der Dorfplatz eines traditionellen
- Dorfes in der Nähe von Bajawa
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- 46 Wir nähern uns bei Aimere der
- Südküste mit vielen Palmenhainen .....
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- 47 ..... und folgen ihren
- schwarzen Vulkanstränden .....
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- 48 ..... mit einfachen Fischerdörfern
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- 49 Kaum sichtbar, schmiegen
- sich in den Bergen kleine
- Dörfer auf Anhöhen
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- 50 Obschon wir schon viele
- Reisfelder gesehen haben,
- verleitet uns ihre Schönheit
- immer wieder zum Fotografieren
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- 51 Als wir von Ende in die Berge
- abzweigen, fahren wir einer imposanten
- tiefen Schlucht mit vielen kleinen
- Wasserfällen entlang. Durch die nimmer
- endenden Kurven und Steigungen kann
- auf ganz Flores kaum mehr als
- 25km/Stunde gefahren werden
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- Die mystischen Kraterseen von Kelimutu sollen für die Lokalbevölkerung heilig sein. Man glaubt, dass Geister nach Kelimutu kommen,
- wenn Menschen sterben. Die Geister sollen dann ihr Dorf verlassen und für immer in Kelimutu bleiben. Die Farben der Seen können
- aufgrund der Mineralien im Wasser zu unvoraussehbaren Farben wechseln. Wir erlebten sie türkis, braunrot und schwarz
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- 55 Der schwarze Krater See von
- Kelimutu; er steht ein bisschen
- abseits der zwei anderen
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- 56 Markttag im Bergdorf Mataloko
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- 57 Immer wieder stechen auf Flores
- die christlichen Kirchen ins Auge, im
- Gegensatz zu den vielen Moscheen
- auf anderen indonesischen Inseln und
- den zahlreichen Tempeln auf Bali
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- 58 Dieses kleine Dorf an der Südküste
- mit der imposanten Moschee liegt
- kurz vor der Stadt Ende
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- 59 Am Strand von Wodong wird
- die aus Kokosnüssen gewonnene Kopra ausgelegt und getrocknet.
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- 60 Idyllische Nord-Küste zwischen
- Maumere und Wodong auf dem Weg
- nach Larantuka ganz im Osten der Insel
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- 61 Kurz vor Larantuka, dem
- östlichen Ende von Flores, geniessen
- wir diesen herrlichen Ausblick
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- 62 Ein Abschiedsphoto vor „unserem“
- Bungalow bei der Ankermi-Bungalow-
- Anlage am Strand von Wairterang,
- 27 km östlich von Maumere. Wir
- genossen 17 herrliche Tage in
- Gesellschaft von Claudia, Kermi und
- ihrem Sohn Ardjuna und liessen uns
- von ihrem guten Essen verwöhnen
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- 63 Auf unserer (letzten) Fahrt in
- Flores – von Bajawa nach Aimere,
- wo wir nach Waingapu in Sumba
- einschifften –, offenbart sich uns
- der Inerie-Vulkan in seiner ganzen
- Schönheit
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- 64 Als wir überraschend zum zweiten
- Mal in Aimere/Flores mit der Fähre
- aus Kupang/Timor anlandeten, zeigte
- sich uns in den frühen Morgenstunden
- der Inerie-Vulkan von dramatischen
- Wolkengebilden umgeben
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- 65 Die spinnenförmigen Reisfelder
- ausserhalb von Ruteng bieten bei
- unserem zweiten Besuch einen
- ganz neuen Anblick
- (vergleiche Bild Nr. 41)
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- 66 Kirchen sind im vornehmlich
- christlichen Flores immer eine besondere
- Augenweide, wie hier im Hafendorf
- von Labuhanbajo, wo wir Flores zum
- zweiten Mal, diesmal nun endgültig in
- Richtung Sulawesi verlassen
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